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08.12.05

Ich habe jetzt keine Lust mehr, Federn mit 10 Lagen zu suchen und baue sie mit jetzt selbst.

In meiner Halle habe ich noch einen Satz Federn (BSF) gefunden. Diese sind kaum gelängt und durch eine dicke Fettschicht kaum angerostet. Das wird meine Basis. Es handelt sich um 107/109" Petrol und 109" Diesel Federn, jeweils Fahrerseite.

Aus dem Werkstatthandbuch konnte ich alle Daten auslesen bzw. ermitteln. So sind die ersten 5 Lagen gleich lang und müssen nicht verändert werden. Sogar die Klammerung an Lage 4 ist gleich. Ab Lage 6 sind die Maße anders.
Ich bin wie folgt vorgegangen: Als erstes flog die Lage 11 raus, da kleiner 10 Zoll (das Sollmaß für Lage 10). Ich musste also 5 Lagen je Feder kürzen. Dafür habe ich pro Federpaket 2 Sägeblätter für gehärteten Stahl verbraucht. Eine Sauarbeit!
Weiter habe ich die schraubbaren Klammern abgetrennt. Diese sind innen eingelaufen und werden mittels Aufschweißverfahren aufbereitet und später mit einem neuen Halbrundniet ans Blatt genietet.
Die "Einwegklammern" an Lage 7 werde ich nachbauen (26,5x6,4mm). Das vorhandene 7. Blatt ließ sich nicht kürzen, da die alten Nietlöcher auf einer Seite noch im neuen Maß lagen. Hierfür musste ich Ersatz suchen, den ich in Form von zwei Hauptblättern (eines aus meinem orig. BSF Federpaket, eines aus Ulis 88" Diesel Federn) mit identischen Biegungen gefunden hatte.







Hier kann man gut die neue Aufteilung der 10 Lagen- zur 11 Lagen- Feder sehen.

Und weil es so schön war gleich noch das zweite Paket.





Von meinem Wagen habe ich übernommen: 4 schraubbare U-Bügel und das ehemalige Hauptblatt (welches jetzt Lage 7 ist).
Ich höre euch schon schreien. Pfusch!!! Ich sehe das anders. Ich habe nur kein neues Material verbaut, sondern mich mit gebrauchtem Material versorgt. Der Prüfer vom TÜV "darf" vor der Abnahme mein Tagebuch studieren (nein, er muss!). Sollte er sich hier oder an anderer Stelle stoßen werde ich das Problem gerne diskutieren.

Die nächsten Schritte werden sein:
  • Aufschweißen/Verschleifen der 4 U-Bügel
  • Anfertigen von 4 Flachstählen (200x26,5x6,4mm) für die Klammerung der Lagen 1-7
  • Anfertigen von 8 Halbrundnieten 9,5mm
  • Schleifen aller Lagen
  • Auspressen der neuen Buchsen von ca. 1958 und Montage der "Neuen"
  • Oberflächenbehandlung


  • Hier bin ich mir noch nicht ganz sicher, wie ich dies anstellen soll. Das Problem ist die Klammerung.
    Lackiere ich jedes Blatt wie bei den hinteren Federn, so zerstöre ich vielleicht einen Teil der Lackierung beim Erwärmen der Klammern.
    Mal sehen...
    09.11.05

    Die Fahrt zu Bearmach, Dunsfold und Old Sodbury sortout war recht erfolgreich. Ich konnte mich mit einigen wichtigen Sachen eindecken (unter anderm mit 2 neuen BSF-Hauptlagen für die vorderen Federn, die mir Phil geschenkt hat!).
    Leider geht das Angebot an S1 Teilen in UK stark zurück. Einige Anbieter hatten ihre Anhänger wohl mit der Schüppe beladen.
    Und wie schon letztes Jahr: gebrauchte Teile sind teuerer als Neue. Ist aber auch klar. Die Gebrauchtteile wurden ja über Jahrzehnte hinweg getestet!

    Neue Baustelle vordere Blattfedern.
    Meine links verbaute Feder hat es nicht überlebt. Ein Federauge der ersten und die Fanglasche auf der zweiten Lage gegenüber sind abgerissen.
    Ferner hat sich die Aufnahme der Achse ins Hauptblatt und ein "U-Bolt" in fast alle Lagen seitlich eingearbeitet.
    Die Feder auf der Beifahrerseite hat schon die größere Bohrung für UNF und fällt sofort durch.
    Von Uli habe ich 2 Federn mit BSF Herzbolzen bekommen. Leider mit 11 Lagen vom 88" Diesel oder die zweite Option vom 107/109". Nun suche ich 10 Lagen Blattfedern mit 2 geschraubten Klammern (die Klammern von S2-Federn sind alle umgebogen) und kleinen BSF Bohrungen (86/88" Petrol). Mal sehen


    15.10.05

    Endlich sind alle 22 hinteren Federblätter fertig. Jetzt schnell zusammen bauen.



    Neuer BSF Dovel 243130 (11 Lagen)



    Die vorderen Hauptblätter habe ich bei Dunsfold geordert. In 6 Tagen stehe ich dort auf der Matte.
    Und auf den Tag danach freue ich mich besonders. Ich besuche das "Old Sodbury Sortout" in Newbury. Das ist so wie in Deutschland die Veterama- nur mit Landyteilen. Tom hat die Ausleger für meinen Rahmen in Schottland. Die muss ich irgendwie bekommen. Mal sehen, ob ich bis UK noch an der Hinterachse schrauben kann.
    05.09.05

    2 Stunden Zeit und schnell zwei Federlagen grob mit Bohrmaschine und Fächerschleifer entrostet.
    Das geht genau so schnell wie mit der Schleifwalze, ist aber dabei "nur" staubig.
    Ich fange im Gegensatz zum ersten Paket nun mit den längsten Stücken an.
    Das motiviert, wenn die Lagen immer kleiner werden.


    01.09.05

    Nicht viel geschafft. Nur 4 Hülsen aus 14x2 Rohr angefertigt und mit den Schrauben an der Blattfeder montiert.
    Nun nur noch etwas Lack darauf und eine Feder ist endlich komplett fertig.

    Heute von 20 Jahren habe ich meine Lehre bei der Thyssen Stahl AG begonnen. U-Stahl feilen. Das Teil habe ich sogar noch hier liegen. Lustig, die Arbeit ist immer noch die Selbe, wenn auch jetzt als Hobby.


    30.08.05

    Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe stand fest, dass ich die "Dreiachtel-zoll-whitworth-mit-bsf-kopf-schrauben" doch entrosten werde. Für diese 4 Schrauben nebst Muttern gingen 2 Stunden plus 2 Dremel Drahtbürsten drauf.
    Ein 3/8 WW-Schneideisen habe ich zum Glück, so das die Gewinde recht schnell nachgeschnitten werden konnten.
    Nur fehlen mir noch Gewindebohrer in WW. Deshalb musste ich die Muttern mittels WW-Schraube und Bremsenreiniger gangbar machen.

    Die Hülsen sind wirklich Schrott und werden nicht mehr übernommen.

    Zum Thema Dremel: Ich finde das Teil wirklich klasse, bin aber von der Haltbarkeit der Verbrauchsteile eher entäuscht.
    Fängt z.B. eine Drahtbürste an, auch nur einen Draht in mein Gesicht zu schiessen, so dauert es nicht mehr lange und der Stift
    ist kahl. Manche Sachen von Proxxon passen auch. Diese sind zwar auch nicht langlebiger, dafür ein gutes Stück günstiger.




    29.08.05

    Da soll noch einer durchblicken.
    "Normalerweise" haben 3/8 Whitworth Schrauben/Muttern eine Schlüsselweite von 18,03mm.
    Die in meinen Blattfedern verbauten Schrauben/Muttern (an den "U"-Bügeln) haben ein 3/8-WW Gewinde mit dem 15,24mm 3/8 BSF-Kopf.
    Reicht es eigentlich nicht, dass ich mich mit 4 Gewindesorten (BSF, Whitworth, UNF und Metrisch) rumärgern darf?
    Jetzt auch noch ein Mix?
    Hätte ich einen normalen Serie 1 würde ich alle Britischen Durchgangsschrauben rausschmeißen und UNF verwenden.

    3/8 Zoll WW-Schraubenkram für 32.- Euro


    28.08.05

    Kleinkram am Sonntag. Nun ist nach einer Woche Kurzurlaub die 2. Feder an der Reihe.
    Ganz schnell Dovel und die 4 Halteschrauben raus und 11 Federblätter warten aufs Entrosten.

    3/8 Zoll WW-Schraubenkram für 32.- Euro


    21.08.05

    Alles wird gut.
    Da das Lösemittel aus der Gleitlackdose sich nicht mit dem 1K-Lack verträgt, habe ich in meinem Schrank gekramt und bin fündig geworden.





    Per Pinsel läßt sich das Schmiermittel sehr gut auftragen.
    Dann das Ganze mit einem neuem Dovel (die mittlerweile seltene BSF-Ausführung) und 3/8" Mutter montiert.







    Jetzt fehlen nur noch die Hülsen und Schrauben der Klammern.
    Die Hülsen baue ich aus Hydraulikrohr 14x2 nach. Die Schrauben arbeite ich auf.
    20.08.05

    Den aufgelösten Lack habe ich abgeschliffen und die Lage erneut entfettet.
    Nach 45 Minuten war alles wieder auf dem Stand vor Donnerstag. Puh, Glück gehabt.
    18.08.05

    Ein herber Rückschlag. Beim Auftragen des Gleitlacks hat dieser den schwarzen Lackaufbau angelöst.
    Nun folgt Ursachenforschung und Neulackierung des einen Blattes. Wenn ich Pech habe und der 1K Lack nichts taugt muss ich wohl auf einen anderen Hersteller umsteigen. Evtl. Por15?
    Drückt mir die Daumen.
    16.08.05

    Die letzten und auch größten Federlagen sind heute fertig geworden. Das Hauptblatt hat vorher noch neue Buchsen bekommen.
    Das war auch ohne Presse recht einfach.

  • Federaugen entrosten
  • mit säurefreiem Wälzlagerfett dünn einreiben
  • nun mit einer M10 Gewindestange, 3 Muttern, zwei 1/2" Nüssen und zwei SW 17 Maulschlüssel die Buchsen reinziehen.


  • Das ging überraschend einfach.







    Morgen sollte es möglich sein, den Gleitlack auf die Kontaktflächen aufzutragen. Dann könnte ich fast montieren.
    Ich würde mir das Entrosten der 3/8" Hülsen an den Klemmbügeln gerne sparen, da diese recht angegriffen sind.
    Mal sehen, ob ich Rohr in 12x1 oder 13x1,5 bekomme (3/8" = 9,525mm).

    12.08.05

    Eine Blattfeder habe ich fertig geschliffen.



    Diese habe ich mit einem Dremel und mehreren Fächerschleifern weiter entrostet, wobei ich auch die eingearbeiteten Stellen der darunter liegenden Lage ausgeglichen habe.
    Nachdem die Federlagen entfettet wurden habe ich sie mit einem Einkomponentenlack gerollt.






    Am Vortag haben Tim und ich Vorbereitungen für den Nachbau der Verbindung Antenne hinten zum Funkgerät Beifahrer getroffen. Dieses Rohr ist aus meinem Rahmen geschnitten worden.
    Hierfür haben wir ein 25mm Präzisionsrohr mit Sand gefüllt.

    Langsam kommt Tim in ein Alter, bei dem er mir zur Hand gehen kann.
    Das macht echt Spaß!

    Das Bild habe ich nur eingestellt, damit ich endlich 8 Kilo abnehme! Oh,mein Gott!!



    20.07.05

    Für die Bearbeitung der Blattfedern darf ich die Restaurationswerkstat "Die Schmiede" von Ulrich Feldhaus und Martin Kaufmann nutzen.
    Bestandsaufnahme: Meine Federn scheinen noch die originalen zu sein (RAL 6012 auf der Oberseite)!! Die vordere linke Feder ist Schrott. Neben dem abgerissenen Auge sind alle Federlagen von den Bügeln bearbeitet worden. Die Rechte sollte rettbar sein.

    Die (besseren) HD Federn (1965, S2?) von 173602987 kann ich nicht nehmen, da die Bohrungen der Bolzen (Dovel) etwas größer sind.
    Zum Glück habe ich noch von Uli einen Satz vorderer Federn von seinem 1955er RHD bekommen.
    Die einzelnen Federlagen bearbeite ich mit einer rotierenden Schleifrolle, bis die Oberfläche wieder glatt ist. Da Öl mit im Spiel ist sieht man nachher aus wie Sau! Wie oft hatte ich den Gedanken "Wieso kaufe ich keine S2 Federn bei Craddock für je 20.- GBP?". Jetzt muss ich da durch.

    Der extra hierfür gekaufte Gleitlack auf MOS Basis ist nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, da nicht kratzfest.
    Also werden die Blätter erst lackiert und dann mit dem Gleitlack behandelt. Zu guter letzt spendiert Martin noch ein Konservierungswachs.










    01.06.05

    Leider verzögert sich mein Rahmenaufbau. Die Rahmenausleger fehlen.
    Die früher von Craddock angebotenen Ausleger sollen leider nicht passgenau sein und keine Löcher für Hauptbremszylinder und Befestigungsschrauben besitzen. Aber sobald ein in UK recht bekannter Rahmenbauer neue S1 Chassis auflegt bekomme ich einen Satz outrigger.

    Also nehme ich mir die Achsen und Blattfedern vor. Das abgelassene Öl stinkt zwar wie hulle, ist aber ohne Wasseranteil. Leider haben meine Achsen mit geschätzten 10 recht viel Spiel (ok, ich habe schon schlimmere Achsen gesehen). Ich bin immer davon ausgegangen, dass dieses Spiel zwischen Kegel- und Tellerrad herrscht. Doch leider wird die Hälfte der 10 zwischen Ausgang Diff. und Steckachsen "verbraten".
    Wer nun die Preise für gebrauchte fullyfloating Steckachsen kennt hat eine Ahnung, wie ich mich fühle. Zum Glück habe ich noch die Achsen von 173602987, die fast kein Spiel haben. Die werden wohl dran glauben dürfen.

    Die Blattfedern sehen gar nicht so schlecht aus (wenn man von den 2 Lagen der defekten Feder absieht). Irgendwie mag ich den Gedanken nicht, neue S2 Federn zu verbauen. Ich versuche also wieder unter Zuhilfenahme von 173602987 aus 8 Federn einen guten Satz herzustellen. Hierzu werde ich morgen einen Bekannten fragen, der im Landschaftspark Meiderich (ca. 90 Meter neben dem Tauchgasometer) eine Restaurationswerkstatt besitzt. Vielleicht hat er einen Tip, wie ich mir den Federnbauer ersparen kann.
    Der zweite von mir gebaute Halter für den Endtopf passt. Wieder ein Teil erschlagen.


    17.05.05

    Schade. Ich hatte mich bei der Auspuffhalterung darauf verlassen, dass die Höhe der Langlöcher bei beiden hinteren Haltern gleich ist. Sind sie natürlich nicht! Die Langlöcher des Halters hinten rechts sind 6mm höher angeordnet als die des Linken.
    Also noch einmal von vorn. Der neue Halter ist fast fertig. Mangels Fräsbank darf ich diese von Hand feilen (hat meine Ausbildung echt schon vor 20 Jahren angefangen?). Ein Bild spare ich mir jetzt. Sobald der Rahmen geschweisst wird taucht der Halter wieder auf.


    13.05.2005

    Heute habe ich mit Boris (Rusty66) die Achsen weiter zerlegt. Die hinteren Blattfedern ließen sich recht einfach abschrauben.
    Bei den Vorderen sah es etwas anders aus. Die linke Feder war überhaupt nicht richtig befestigt. Die ausgebauten Bügel zeigten massive Einarbeitungen am Gewinde. Weiter haben wir einen ca. 6cm langen Riss an der Halteplatte gefunden. Beim Abnehmen der Feder sahen wir dann auch den Grund dafür. Das vordere Federauge war abgebrochen. Dadurch wurde die Feder nur noch durch die letzte Federlage "geführt". Durch diese "Führung" hatte die Achse links ca. 6cm Spiel, wodurch sich die Bügel in die Platte arbeiten konnte.



    Der Bolzen der rechten Feder ist dermaßen festgefressen, dass ich erst mal WD40 ein Paar Tage einwirken lasse.






    07.05.2005

    So, im Rahmen stecken nur noch das Lenkrelais und die beiden Wellen der Pedalerie/Kupplungsbetätigung. Bevor ich mich nun zum Schweißen aufmache müssen noch einige Kleinigkeiten vorbereitet werden. Wie man auf diesem Bild sehen kann ist der originale Halter durch ein Stück Lochblech ersetzt worden. Zum Glück kann man an den Fragmenten noch die Ansätze der beiden Langlöcher erkennen. Vom Aufbau her sieht das Blech genau so aus wie das Halteblech auf der linken Seite.
    Einziger Unterschied ist das obere Blech, welches an der rechten Seite auf dem Rahmen angeschweißt ist. Also nachgebaut. Weiter sind die Rohre, welche durch die vordere Quertraverse ragen und die Befestigung der Spillplatte übernehmen, lose und müssen ausgetauscht werden. Verbaut wurden hier 3/8" (ca. 9,5mm) Schrauben. Gemessen habe ich außen 14mm und innen 10mm.
    Die richtige Bezeichnung solch eines Rohres ist 14x2 (man lernt nicht aus). Doch woher nehmen? Googlen brachte nichts. Ich sah mich schon bei Dreher. Irgendwann bin ich bei der Hydraulik fündig geworden. Zumindest gibt es dort diese Größe (wenn auch kein Standardteil). Nun habe ich einen Kumpel, der wiederum Jemand auf einer Werft kennt. Wir also dort hin und gefragt. Leider haben wir dort nichts Passendes gefunden. Doch nach einem Anruf beim örtlichen Armaturengroßhändler konnte ich mir dort 10 Minuten später einen Meter dieser Größe anholen. Und ich durfte noch nicht einmal was in die Kaffeekasse stecken. Nochmals vielen Dank!





    Dieselbe Größe wird auch für die Befestigung der Stoßstange im Rahmenhorn benutzt. Diese Stücke fertige ich aber vor Ort an.
    Als letztes fehlt noch das Rohr vom Beifahrerfußraum zur Heckwanne. Hierfür wird das gleiche Rohr benötigt, wie es bei der Waffenhalterung benutzt wurde (Präzisionsrohr 25x2). Wenn ich Pech habe, muß ich für die fehlenden 2 Meter ein 6 Meter Stück kaufen.
    Langsam muss ich mir wohl auch Gedanken um meine Achsen und Blattfedern machen. Da werde ich wohl des öfteren Uli mit Fragen nerven müssen (bevor der auf dumme Gedanken kommt und sich nen Alfa Geländewagen anlacht).


    21.04.2005

    Wie schnell so ein Jahr umgeht. Egal, heute habe ich endlich den Rahmen (fast) komplett befreit. Für mich ist ab heute Aufbaustunde Null!

    Die folgenden Bilder sollen nur Gedankenstützen für mich sein.






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